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Untersuchungen an unserem Erbgut, den Genen. Bislang wurde gedacht, dass die Gene den Organismus steuern. Entsprechend wollen uns Wissenschaftler und Pharmakonzerne glauben machen, dass unser Schicksal größtenteils in den Erbanlagen unserer Gene liegt. So sollen unsere Gene nicht nur unser Aussehen und unsere Intelligenz bestimmen sondern auch unsere Gesundheit oder sogar unser Gemüt. Nach diesen Vorstellungen wären wir relativ machtlos und könnten in unserem Leben kaum etwas verändern. Wie viele Menschen denken nicht so?

Nun hat der anerkannte Wissenschaftler und Zellbiologe Ph.D. Bruce Lipton herausgefunden, dass die Gene unseren Organismus nicht steuern. Sie enthalten zwar den Plan des Organismus, sind aber der Steuerung nicht fähig. Wenn es um die Steuerung geht, braucht es mehr als nur den Plan. Dies ist nicht anders, wenn wir ein Haus planen. Der Plan des Architekten ist nur ein Plan, der sich selber nicht steuern oder umschreiben kann. Es ist der Architekt. Dasselbe Prinzip hat Bruce Lipton anhand von Stammzellen nicht nur herausgefunden sondern auch zur Sprache gebracht.

Was sind Stammzellen? Als Stammzellen werden allgemein solche Körperzellen bezeichnet, die sich in alle Zelltypen des Organismus entwickeln können. Je nach ihrer Beeinflussung haben sie das Potential, sich in jegliches Gewebe (embryonale Stammzellen) oder in bestimmte Gewebetypen zu entwickeln.

Zum Versuch: Als Stammzellen einem unterschiedlichen Umfeld ausgesetzt wurden, zeigte es sich, dass die einen Zellen zu Muskelzellen wurden, die anderen zu Knochenzellen und wieder andere zu Fettzellen. Die Experimente an Stammzellen verdeutlichten, wie sehr das Informationsfeld, also die Umgebung, für die Entwicklung der Zellen verantwortlich ist. Das Gen selber bestimmt also nicht, ob die Zelle eine Muskel-, Fett- oder irgend eine andere Zelle werden soll. Es ist das Umfeld, welches eine bestimmte Information enthält.

Analoges gilt für die Bildung von Proteinen. Z.B. können wir 150000 Proteine bilden. Dafür wären nach dem früheren Verständnis der Biologie 150000 Gene notwendig. Wir verfügen aber nur über etwa 23000 Gene. Also können die Gene selber nicht steuern, welche der Proteine gebildet werden sollen. Dafür ist wiederum ein Informationsfeld notwendig.

Weiterführende Untersuchungen ergaben, dass das Herzfeld mit der DNS wechselwirkt. Das Herzfeld ist das stärkste Feld, das  unser  Körper  produziert.  So ist z.B. das elektrische Feld des Herzens (EKG) bis zu 100 Mal stärker als das elektrische Feld des Gehirns (EEG). Das magnetische Feld des Herzens ist sogar bis zu 5000 Mal stärker als das magnetische Feld des Gehirns. Nun, das elektromagnetische Feld sendet ein Signal aus, das über die Rezeptoren der Zellmembran zur DNS gelangt. Als  Folge  dieser Umgebungs-Signale  wird  das Schalten der Gene verändert,  was  das Ablesen  des  Gen-Bauplans  und  damit  die  Proteinproduktion  verändert.  Und so wird je  nach eintreffendem Signal  die Biologie unseres Körpers verändert.

Diese Überlegungen und weitere Experimente legten die Vermutung nahe, dass wir durch unsere Lebenseinstellung, durch unsere Glaubenssätze, Gefühle und Überzeugungen die Gene steuern, wenn auch meist unbewusst. So also erzeugen unsere Glaubenssätze, Überzeugungen und Gefühle ein Informations-Feld, welches dafür verantwortlich ist, wie die Gene gelesen und welche Proteine (Eiweiße) gebildet werden.

Wenn wir z.B. ständig daran denken, dass wir gesund, vital und kraftvoll sind, werden die Gene so gelesen, dass sie für die Gesundung und Kräftigung des Körpers sorgen oder den gesunden und kraftvollen Zustand des Körpers aufrechterhalten. Diese neuen Erkenntnisse haben weitreichende Folgen, weil sie unser bisheriges Verständnis auf den Kopf stellen. Während wir uns bisher unserem Körperzustand oder/und der Mitwelt gegenüber mehr oder weniger machtlos sahen, erfahren wir jetzt, dass wir doch nicht so machtlos sind. Wir haben in einem großen Maße unsere Gesundheit sowie unser Leben selbst in der Hand. Wir sind durch unsere Gedanken, Gefühle, Visionen, Befürchtungen, Überzeugungen und dgl. selbst der Architekt, der für seinen genetischen Plan verantwortlich ist. Letztlich sind wir selber für die Verfassung/ den Zustand unseres Körpers verantwortlich.

 

Der Placebo-Effekt. Viele Menschen haben sicherlich schon einmal von dem Plazebo-Effekt gehört. Der renommierte Hirnforscher Jon-Kar Zubieta von der Universität Michigan (USA) hat den Placebo-Effekt näher untersucht. Neben anderen Medien berichtete der Deutschlandfunk am 21.08.2007 über Zubietas Untersuchung und zitiert den Forscher u.a wie folgt: „Die aktuellsten Studien zeigen ganz unmissverständlich, dass der Placebo-Effekt keine Einbildung ist, sondern wirklich existiert. Wir können genau messen, dass im Gehirn und im Körper etwas passiert. Durch den Glauben, einen Wirkstoff zu bekommen, verändert sich die Biochemie in uns. Schmerzstillende Stoffe werden freigesetzt. Mit anderen Worten: Positive Gedanken können lindernde Wirkung haben. … Das Interessante daran ist nicht so sehr die Tatsache, dass ein Placebo eine Reaktion in unserem Körper auslöst. Das ist sicherlich wichtig, aber mindestens genauso spannend ist es, zu wissen, dass der Placebo-Effekt von der eigenen Erwartung abhängt: Mein Gehirn ist in der Lage, die physiologische Reaktion meines Körpers zu verändern, nur weil ich die Erwartung habe, dass der Schmerz nachlässt.“

Körperbeherrschung.Besonders begabte Menschen, wie z.B. Yogis, sind fähig, eine gezielte Regulierung der Organe wie z.B. Herzschlag oder Regulierung der Körpertemperatur zu erwirken.

Physiologische Veränderungen unter Hypnose. Was Yogis können, können auch normale Menschen tun, sofern sie sich unter Hypnose begeben können. Unter Hypnose sind wir fähig, die Muskelspannung, die Herzfrequenz, den Blutdruck oder/und den Stress-Hormonspiegel zu senken oder zu erhöhen.

Fähigkeiten bei spontanen Handlungen. In Momenten, in denen wir nicht nachdenken, kann es passieren, dass wir ein Auto mit bloßen Händen hochheben können, um jemand darunter zu befreien. Über solche und andere Dinge wird in der Welt immer wieder berichtet.

Spontan-Heilungen. Wenngleich dies wie im vorigen Punkt nicht so oft vorkommt, passiert es doch hin und wieder, dass Menschen z.B. nach einem Todesurteil eine Spontan-Heilung erfahren.

Über glühend heiße Kohlen gehen. Im Jahr 2001 stellten 22 Menschen im Alter von 7 bis 80 Jahren einen Guinnes-Rekord auf, indem sie einen Glutteppich von 111 Metern unversehrt überschritten Dieser Weltrekord ist nach Berichten am 13. März 2003 in La Balmondière, in der Nähe von Mâcon in Frankreich auf 222 Meter verbessert worden. Dabei sollen die 16 Teilnehmer keine größeren Verletzungen davongetragen haben. Am 22. März 2003 wurde in St. Lorenzen  (Österreich) der Weltrekord in dieser Disziplin auf 250 Meter verbessert. Jetzt kann man sich fragen, ob hier nicht doch eine gute mentale Vorbereitung notwendig ist.

Mentales Training bei Spitzensportlern. Es ist heutzutage kein Geheimnis mehr, dass Spitzensportler nicht nur körperlich sondern auch mental trainieren, um Höchstleistungen zu erzielen. Gerade das mentale Training wird immer mehr aufgrund der Kenntnis über die Macht unserer Gedanken angewendet.

Auf die Macht der Gedanken wird schon seit Jahren in den Verkaufs- und Managementschulungen hingewiesen. Die Macht der Gedanken ist auch das Leitthema des Films ‚the secret‘, in welchem Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen zu Wort kommen. Hier kommt deutlich zum Ausdruck, dass wir die Schöpfer unserer Situationen sind. Vielleicht noch ein Hinweis einem Buch, in welchem der wissenschaftliche Beweis für die Selbstheilungskräfte erbracht wird.

Die Tagesplanungen und Haushaltsplanungen. Selbst die Tagesplanungen und Haushaltsplanungen sind ein Stück weit Versuche, um unser Schöpfungs-Naturell auszuleben. Das Prinzip ist, sich das Ergebnis so vorzustellen bzw. schriftlich so festzuhalten, wie man es haben will. Man tut so, als ob es bereits geschehen ist. Sodann richtet man sein Leben oder die Aktivitäten auf dieses Ergebnis aus, bis man es erreicht (geschaffen) hat.

All diese Indizien bestärken die Macht unserer Gedanken und Überzeugungen und lassen außerdem erkennen, dass es mehr gibt als nur das, was sichtbar und beobachtbar ist. Dass es mehr gibt, als bislang beobachtet werden konnte, ist selbst aus wissenschaftlicher Sicht zu fordern, wie folgt:

  • Die Physik fordert die Existenz von dunkler Materie und dunkler Energie. Es wurde sogar ermittelt, wie die entsprechenden Anteile sind. Materie etwa 4-5%, dunkle Materie etwa 20% und dunkle Energie etwa 75%.
  • Messung des Feinstofflichen durch Dr. Klaus Volkamer
  • Physikalischer Nachweis von Raumenergie a) Casimir-Effekt b) Nachweis der Nutzbarmachung elektrostatischer Feldlinien durch Prof. Dr. Claus Turtur
  • Und schließlich gibt es Menschen, die die Aura von Mensch, Tier und Pflanze sehen können.